40.000

Berlin„Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ : Ein alles andere als idiotischer Film

Wolfgang M. Schmitt

Die deutschen Beiträge retten die Ehre der Berlinale. In einem sonst sehr schwachen Wettbewerb glänzten bereits „3 Tage in Quiberon“ von Emily Atef und „Transit“ von Christian Petzold. Mit Philip Grönings „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ hatte nun der dritte deutsche Wettbewerbsbeitrag um den Goldenen Bären Premiere.

Schon vorab wurde der 174-minütige Film als möglicher Favorit gehandelt, weil Philip Gröning ein absoluter Ausnahmeregisseur ist. Jahrelang arbeitet er an einem Film. 2005 präsentierte er seine gefeierte Dokumentation „Die ...

Lesezeit für diesen Artikel (807 Wörter): 3 Minuten, 30 Sekunden
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net

Kultur
Meistgelesene Artikel
Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik
Claus Ambrosius 

Leiter Kultur

Claus Ambrosius

 

Kontakt per Mail

Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

Redakteurin Kultur

Anke Mersmann

 

Kontakt per Mail

Anzeige
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!