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BonnKörper sprechen, wo Worte nichts vermögen: Gelungene Fallada-Adaption am Schauspiel Bonn

Andreas Pecht

Einmal mehr macht das Theater Bonn aus einem literarischen Werk ein Bühnenstück. Regisseurin Sandra Strunz findet einen bemerkenswert eigenwilligen Zugang zu den Tiefenschichten von Hans Falladas letztem Roman „Jeder stirbt für sich allein“.

Im Theater Bonn wird nicht, wie hier und andernorts mehrfach gesehen, einfach die Handlung des Fallada-Romans "Jeder stirbt für sich allein" in kompakter Form szenisch nachgestellt. Vielmehr findet Regisseurin Sandra ...

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