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TrierEin Dompropst rettet in Trier Marx' Erbe - und zwei kleinere Ausstellungen trumpfen auf

Das ist wohl die berühmte Ironie der Geschichte: Im Landesmuseum Trier begrüßen Landesmutter Malu Dreyer, Landesvater a. D. Kurt Beck und der Oberbürgermeister der Stadt, Wolfram Leibe, die Pressevertreter in der Konferenz zur Eröffnung der Marx-Ausstellungen. Alle drei SPD-Politiker. Und alle drei haben sie Angst davor, dass Marx' Denken in irgendeiner Weise aktuell sein könnte.

Alle drei haben sie Angst davor, dass Marx' Denken in irgendeiner Weise aktuell sein könnte. Ihre Angst kleiden die Sozialdemokraten in Floskeln, Phrasen und Schachtelsätze – „Historisieren“, so das Zauberwort, ...

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