40.000

2019 lautet die Berlinale-Bilanz: Hoffen auf 2020

Festivalleiter Dieter Kosslick hat sich und den Zuschauern mit dieser Berlinale wahrlich kein Abschiedsgeschenk gemacht – sondern jede Kritik, die es in den vergangenen Jahren an dem Filmfestspiel gab, noch einmal bestätigt. Profillos, brav und kleingeistig waren viele der Filme, ästhetisch reizlos, inhaltlich harmlos verlief der Wettbewerb von Tag zu Tag – noch wesentlich schwächer als die Jahre zuvor. Dass nun der französische Regisseur François Ozon mit dem Großen Preis der Jury bedacht wurde, kann nur als Verlegenheitsentscheidung gewertet werden. Sein Film „Grâce à Dieu“ („Gelobt sei Gott“) ist ein zwar elegant erzähltes, aber rasch vergessenes Drama über Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche, das kaum über die verhandelten Einzelfälle hinausweist.

Von unserem Filmexperten Wolfgang M. Schmitt Der mit dem Goldenen Bären ausgezeichnete Film „Synonymes“ von Nadav Lapid wird sicherlich dank des Preises seinen Weg in die deutschen Kinos finden, aber ...
Lesezeit für diesen Artikel (237 Wörter): 1 Minute, 01 Sekunden
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net

Kultur
Meistgelesene Artikel
Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik
Claus Ambrosius 

Leiter Kultur

Claus Ambrosius

 

Kontakt per Mail

Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

Redakteurin Kultur

Anke Mersmann

 

Kontakt per Mail

Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

Redakteur Kultur

Stefan Schalles

 

Kontakt per Mail

Anzeige
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!