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St. Goar200 Jahre nach William Turner: Seine Malorte auf einer Rheinreise erleben

Jens Albes

Zu Fuß und im Boot bereist ein britischer Maler das Mittelrheintal. Die größte Burgendichte der Welt, steile Weinberge und alte Städtchen: Er skizziert viele Ansichten des Tals – Grundlage für seine Aquarelle, die später in England entstehen. Die erste Ankunft von William Turner am Rhein ist nun 200 Jahre her. Er gilt als einer bedeutendsten britischen Maler – und ein Teil seines Werkes als Inbegriff der Rheinromantik. Touristiker wollen aus dem Jubiläum Kapital schlagen. Bodenplatten sollen Turners Malstandorte markieren und eine Internetseite weitere Informationen liefern.

Romantisch verklärte Wirklichkeit mit übersteigerten Perspektiven und heutige Realität: Das Aquarell mit der Ansicht von Sankt Goarshausen und der Burg Katz malte der britische Maler William Turner 1817. Der ...

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