Katar: Vom Umgang mit einem ungeliebtenEreignis - Was tungegen die Ohnmacht?: Die Fußball-WM in einem Land vor unserer Zeit: Vom Umgang mit einem ungeliebten Ereignis
Katar: Vom Umgang mit einem ungeliebtenEreignis - Was tungegen die Ohnmacht?
Die Fußball-WM in einem Land vor unserer Zeit: Vom Umgang mit einem ungeliebten Ereignis
Die Arbeit auf den Stadienbaustellen in Katar war für die Migranten, die meist aus dem asiatischen Raum kamen, ein Knochenjob unter unwürdigen Bedingungen. Tausende bezahlten diese Arbeit mit ihrem Leben. Überhaupt lag und liegt beim Thema Menschenrechte, beim Umgang mit Minderheiten in dem Emirat noch vieles im Argen. Kann eine Fußball-WM für Abhilfe sorgen? Amnesty International /Montage:
Koblenz. Natürlich kann man sich diesem vermaledeiten Ereignis auch von der rein sportlichen Seite nähern. Aber nicht sehr lange. Mit dem politischen Grundrauschen tritt dann schnell der Irrsinn zutage, der die anstehende Fußball-WM in Katar umgibt wie einen Kokon aus Unzulänglichkeiten, Korruption und Menschenverachtung.
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Eine Woche vor dem Eröffnungsspiel am 20. November im Al-Bayt-Stadion im Norden des Landes, das den Eindruck erweckt, als seien Außerirdische mit ihrem Raumschiff irrtümlich in der arabischen Wüste gelandet, rollt in der Bundesliga noch der Ball. Das nationale Geldgeschäft liegt ja nicht auf Eis, nur weil ein paar Tage später die Wüste ruft.