Vor der Kulisse der Burg Olbrück schimmert die Wasserfläche des Rodder Maares.
Vollrath
Im Winter bei Schnee und Eis ist es fast noch schöner als im Sommer am Rodder Maar bei Niederdürenbach im Kreis Ahrweiler. In dieser frostigen Jahreszeit spüren wir den meditativen Zauber der Eifellandschaft beim 2,7 Kilometer langen Rundgang um das rund fünf Hektar große Flachgewässer besonders stark.
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Es ist ein besonderer Ort, an dem alle Sinne ihre Freude haben. Eine geheimnisvolle Entstehungsgeschichte wird überliefert. Seinen Ursprung soll das Maar einem Meteoriteneinschlag verdanken. Bewiesen ist der Gruß aus dem Kosmos nicht, aber es klingt magisch.