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BreyGroße Baukunst verbirgt sich im Untergrund

Feste Schuhe, Schutzhelme, Taschenlampen – Wanderer, die die römische Wasserleitung in der Nähe von Brey erkunden wollen, müssen sich auf einen abenteuerlichen Abstieg gefasst machen. Vier Meter geht es über schmale Stiege durch eine unscheinbare Luke in die Tiefe.

Im Abstand von sechs bis zwölf Metern dringt fahles Tageslicht durch runde Schächte, dazwischen herrscht Dunkelheit und eine Enge, die einen Klaustrophobiker in die Verzweiflung treiben könnte.

Haben sich die Augen ...

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