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Paypal: In drei Schritten mehr Privatsphäre beim Bezahlen
Ein Smartphone mit dem Logo von Paypal
Ein Smartphone mit dem Logo von Paypal
Sebastian Kahnert. DPA

Paypal sammelt mehr Daten als viele denken – sogar was man schon alles eingekauft hat, landet unter Umständen bei Werbepartnern. Wie Sie Ihre Privatsphäre beim Bezahlen besser schützen.

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Berlin (dpa/tmn) – Was man so alles kauft oder bezahlt, lässt viele Rückschlüsse auf die eigene Person zu. Es handelt sich also um sensible Daten, die niemanden etwas angehen. Dennoch werden diese Daten nur zu gern zu Werbezwecken gesammelt – mitunter selbst von Unternehmen, von denen man es vielleicht am wenigsten erwarten würde.

Ein Beispiel dafür ist etwa der Zahlungsdienstleister Paypal, berichtet die Stiftung Warentest. Wer nicht will, dass Paypal seine Daten wie Aktivitäten, Einkaufshistorie oder Profilinformationen zu Werbezwecken verarbeitet oder an Unternehmen weitergibt, sollte einen Blick in die Einstel­lungen werfen und kontrollieren, wie die Schieber dort gestellt sind.

In 3 Schritten zu mehr Privatsphäre beim Bezahlen

Und das geht folgendermaßen in drei Schritten:

  1. Beim Paypal-Konto einloggen.
  2. Unter Einstel­lungen zu «Daten und Daten­schutz/Personalisierte Angebote und Werbung» navigieren.
  3. Die Einstellungen «Personalisierte Angebote von uns» sowie «Personalisierte Werbung von unseren Werbepartnern» kontrollieren und gegebenenfalls den Schieberegler bewegen.

Genau hingeschaut: Wenn Graues Gutes bedeutet

Achtung: Ein schwarz hinterlegter Schieber heißt ja, ein grau hinterlegter Schieber bedeutet nein. Nur wenn beide Regler grau sind, hat man den Unternehmen und seinen Partner das Werbe-Einverständnis komplett entzogen.

© dpa-infocom, dpa:260112-930-535540/1

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