Bad Neuenahr-Ahrweiler

Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben: "Schwerkranke haben ein Recht auf Suizid"

In allen drei Beneluxstaaten ist sie schon lang erlaubt: die aktive Sterbehilfe. In Deutschland ist sie noch strafbar, doch die Diskussion über die Genehmigung von Suizidmitteln für Schwerstkranke flammt immer wieder auf, nicht zuletzt, weil sich Interessengruppen wie die 25.000 Mitglieder starke Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) dafür einsetzen. An diesem Samstag kommt der Vizepräsident der Gesellschaft, Robert Roßbruch, zu einem Gesprächskreis der hiesigen DGHS-Gruppe nach Bad Neuenahr-Ahrweiler und berichtet über Schwerstkranke, die beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte einen Antrag auf Suizidmittel gestellt haben. Im Interview mit unserer Zeitung erklärt Roßbruch, warum diese Patienten ein Recht auf Suizidmittel haben sollten.

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