Archivierter Artikel vom 19.12.2016, 21:55 Uhr

Der «Safety Check» von Facebook: Auch Berliner können sich eintragen

In Katastrophenfällen richtet Facebook immer wieder den sogenannten «Safety Check» ein. Er soll bei der Suche nach Familie und Freunden helfen.

Foto: Screenshot Facebook

Mit dem «Safety Check» können Facebook-Mitglieder in Krisensituationen ihren Freunden und Verwandten mitteilen, dass sie in Sicherheit und am Leben sind. Auch kurz nach dem Vorfall in Berlin an der Gedächtniskirche wurde ein «Safety Check» eingerichtet. Facebook fragt dabei die Nutzerprofile ab und erkennt, ob sich der Nutzer in der Nähe einer Krisensituation befindet. Er bekommt dann eine Anfrage, ober er in Sicherheit ist und kann diese bestätigen – oder eben nicht.

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Wie sicher fühlen Sie sich nach dem Vorfall in Berlin?

In Berlin ist ein Lastwagen in den Weihnachtsmarkt gerast und hat viele Menschen getötet oder verletzt. Mutmaßlich war es ein Anschlag. Wir fragen: Wie sicher fühlen Sie sich noch, wenn Sie dieser Tage auf unseren Weihnachtsmärkten unterwegs sind?

So schlimm das ist, ich gehe jetzt erst recht auf den Weihnachtsmarkt!
45%
233 Stimmen
Ich fühle mich schon verunsichert.
55%
284 Stimmen

Facebooknutzer sehen zum Beispiel im Fall Berlin zunächst alle Freunde, die Berlin als Wohnort oder Besuchsort angegeben haben. Wenn diese angegeben haben, in Sicherheit zu sein, wird darauf mit einem grünen Häkchen hingeweisen. Per Kommentarfunktion können Freunde mit ihnen Kontakt aufnehmen. jdl