Archivierter Artikel vom 21.12.2012, 12:46 Uhr
Koblenz

Gabentisch: Die RZ macht Twitterern Geschenke

Bescherung! Die@rheinzeitung verteilt Geschenke – die zum Teil wirklich Liebhaberstücke sind. ;-)

Koblenz – Bescherung! Die@rheinzeitung verteilt Geschenke – die zum Teil wirklich Liebhaberstücke sind. ;-)

Update 9: In einer Redaktion kommen viele Rezensionsexemplare an. Aus dem „Top Secret Verlag“ haben wir bislang erst ein Buch bekommen – und damit das komplette Verlagsprogramm. Das Cover mit vier Zuhältertypen als Freier sieht nach Satire aus, aber „Alina Angel“, wie sie sich nennt, meint es ernst. Sie schildert, wie sie sie zu ihren „Melonenbrüsten (ich war fanatisch danach“) kam, und wie es dann weiterging – bis sie nach zehn Jahren in der Wohnungsprostitution in Leipzig ihr (O-Ton) „Wirtschaftsunternehmen Pussy“ schloss. „101 % Hure. Sex, Drogen, Gewalt – eine Insiderin packt aus“ bringen wir zu vorgerückter Stunde unters Volk. Der Gewinner erhält 271 jungfräulich-unberührte Seiten, die im Handel 17,90 Euro kosten sollen... Es reicht, sich bei@rheinzeitung zu melden. Ach ja, die BILD Leipzig wusste das Rezensionsexemplar zu würdigen.

Update 8: Oswald Kolle geht in den Osten: Blogger @tmmd hat sich am schnellsten gemeldet und auch das Kennwort „Bienchen“ getwittert. Nach 23 Uhr kommt das nächste Buch auf den Gabentisch – und wer sich vorab informieren will, googelt „Alina Angel“.

Update 7: Doktor Sommer hätte ohne ihn vielleicht nur Hautpflegetipps geben können, „Das Wunder der Liebe“ wäre ein Film mit Bienen und Blümchen: Jetzt legen wir seine Memoiren auf den Gabentisch: Oswald Kolles „Ich bin so frei. Mein Leben“ wartet auf den oder die Twittererin, die sich jetzt als erste meldet und – zur Abwechselung – in der Antwort auch „Bienchen“ schreibt. Das Buch ist „eine Autobiographie voller Leidenschaft“, obwohl oder weil es auch von seinen frühen Jahren als Journalist und Lokalchef der Frankfurter „Nachtausgabe“ handelt. Natürlich geht es aber auch um seinen Kampf mit den Konsverativen, denen seine Aufklärungsfilme unerhört erschienen und viel zu weit gingen.

Update 6: Das ging schnell: @mahrko hat sich prompt gemeldet, der Fuhrpark wird in einen Briefumschlag gequetscht und geht an ihn.

Update 5: Und da kommen wir wieder langsam, aber gewaltig in die Gänge: Mit mehr als 100 Traktoren und Landmaschinen verschiedener Hersteller – alles, was das Herz derjenigen begehrt, die bei Farmville und Farmerama ein paar PS vermissen und mit ihrem Golf oder SUV allenfalls die Autobahn pflügen Mit dem „Agrarsimulator 2013“ erlebt der Landwirt „realistische Verschmutzung der Fahrzeuge und Anbaugeräte“, ohne danach an der Waschstraße in der Schlange stehen zu müssen. Der gesamte Fuhrpark auf CD Rom geht wieder an den Twitterer, der sich als erster bei der@rheinzeitung meldet.

Update 4: Die Yoga-CDs gehen an@GCExilberliner. Am Samstag geht es hier weiter.

Update 3: Shri Yogi Hari ist der Mann, dessen „unermüdliches Streben nach Perfektion die Frucht Sampoorna Yoga“ trägt. Steht auf dem Klappentext von einer der drei CDs, die jetzt im Topf sind. „Gelassenheit“ und „Runterkommen“ kann ja gerade beim Twittern ab und an nicht schaden – die Rolle von „Eternal Om“, dem Titel der dritten CD ist uns noch nicht ganz klar. Und Yoga-Fans sehen uns für eine Gesamtspielzeit von 156 Minuten Yoga für die Ohren auch nach, sollte das hier irgendwo despektierlich geklungen haben. Wir haben absolut nichts gegen Musik für Entspannung und Ausgleich! Wieder gewinnt, wer sich als erster per Reply meldet.

Update 2: Das Fakebuch ist weg – und geht an @frau_gombert.Wir verschnaufen kurz, ehe es etwas für Shitstorm-Lagen gibt (keinen Regenschirm).

Update 1: Der Perlwein mit Pfirsichlikör und Weizenbier ist weg und geht an @florifo! Jetzt liegt ein Roman auf dem Gabentisch: Fakebook. Ein totaler Looser spinnt sich auf Facebook eine neue Identität zurecht – und lebt die plötzlich auch im – Achtung – „Real Life“. Mit fatalen Folgen. Den Schluss nehmen wir schon mal vorweg: „Jetzt lächelte er“ steht nach 236 meist rasanten Seiten. Und unsere Besprechung fand der aus Koblenz stammende Autor Alexander Broicher so freundlich, dass er sie auf Facebook geteilt hat. Kann auf Lesegeräten nicht angezeigt werden, ist Print. Und wird dem Gewinner zugeschickt.

„Perlwein mit feinstem Pfirsichlikör und Weizenbier“ – und das in einer limitierten Auflage! Zwei Flaschen des Getränks (9,3 vol%) zu je 750 Milliliter hatte unsere Zeitung, von einer trennen wir uns. Und die geht jetzt als erstes Geschenk an einen Twitterer. Wer sich als Erster meldet, und die Flasche (einschließlich Rezept für ein Dessert!) haben möchte, darf sie sich abholen (und gerne auch hier öffnen und mit der Online-Redaktion kosten).

Bis zum 24. wird es noch weitere Geschenke aus dem RZ-Fundus geben – und dann auch solche, die per Post ihren Weg zu den Gewinnern irgendwo in Deutschland antreten. Den Zuschlag erhält jeweils, wer sich als Erster meldet.

Autor:
Lars Wienand
(Mail, )

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