Palo Alto

Audi-Manager unter Strom gesetzt: Tesla setzt auf deutschen Profi für Produktionsausbau

Der Elektroauto-Hersteller Tesla legt seine Zukunft mit dem geplanten radikalen Ausbau der Produktion in die Hand eines erfahrenen Audi-Managers. Peter Hochholdinger, der zuletzt für die Fertigung der Modelle A4, A5 und Q5 zuständig war, werde zu Tesla wechseln, bestätigte das kalifornische Unternehmen am Samstag der Deutschen Presse-Agentur.

Palo Alto. Der Elektroauto-Hersteller Tesla legt seine Zukunft mit dem geplanten radikalen Ausbau der Produktion in die Hand eines erfahrenen Audi-Managers. Peter Hochholdinger, der zuletzt für die Fertigung der Modelle A4, A5 und Q5 zuständig war, werde zu Tesla wechseln, bestätigte das kalifornische Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur.
Palo Alto. Der Elektroauto-Hersteller Tesla legt seine Zukunft mit dem geplanten radikalen Ausbau der Produktion in die Hand eines erfahrenen Audi-Managers. Peter Hochholdinger, der zuletzt für die Fertigung der Modelle A4, A5 und Q5 zuständig war, werde zu Tesla wechseln, bestätigte das kalifornische Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur.
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Tesla will angesichts der starken Nachfrage nach dem geplanten günstigeren Wagen Model 3 die Produktion deutlich schneller als geplant hochfahren und peilt für 2020 die Marke von einer Million Fahrzeugen an. Schon 2018 – zwei Jahre früher als angekündigt – soll die Kapazität 500.000 Autos jährlich erreichen. Für Model 3, das Ende 2017 auf den Markt kommen soll, waren binnen weniger Wochen rund 400.000 Vorbestellungen eingegangen. Im vergangenen Jahr hatte Tesla erst gut 50.000 Fahrzeuge ausgeliefert.

Hochholdinger, der 22 Jahre bei Audi verbrachte, solle die Produktion der beiden aktuellen Tesla-Fahrzeuge Model S und Model X verbessern und erhöhen sowie den Fertigungsaufbau des Model 3 mitgestalten, erklärte Tesla. Wann er seinen neuen Job antritt, wurde zunächst nicht mitgeteilt.

dpa