Archivierter Artikel vom 09.10.2015, 20:30 Uhr
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Zwei Arztstunden für 1100 Flüchtlinge?

Die ärztliche Versorgung, wie sie perspektivisch zum Beispiel in der AfA Birkenfeld von ADD und Deutschem Roten Kreuz (DRK) geplant ist, könnte zu Chaos und Unmut in den umliegenden Praxen führen – spätestens, wenn die erste Erkältungswelle anrollt, die die Flüchtlinge vermutlich mit voller Wucht treffen wird. Reichen da wirklich die werktäglichen zwei Stunden ärztliche Betreuung bei aktuell rund 1100 Flüchtlingen, unter denen sich viele Kinder befinden? Da hat die Obfrau der Kreisärzteschaft Birkenfeld, Susanne Hautmann-Strack, zumindest Zweifel.

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