Archivierter Artikel vom 27.12.2014, 06:00 Uhr
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Zu Hause mal eben das Ersatzteil programmieren

3-D-Drucker erobern die Haushalte. Seitdem die Geräte serienreif und günstiger als eine Spielkonsole geworden sind, schaffen sich nicht mehr nur Bastler die Drucker an. Möglich sind im privaten Einsatz zum Beispiel Spielfiguren wie Miniaturautos, dreidimensional gestaltete Logos, eine Teetasse oder die Nachbildung eines verloren gegangenen Stöpsels für die Luftmatratze. Es ist allerdings kein günstiges Hobby, obwohl die Preise für 3-D-Drucktechnik fallen.

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