Archivierter Artikel vom 14.11.2014, 06:00 Uhr
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Göttingen

Rosetta: Viel Schubkraft aus Deutschland

So interessant 67P/Tschurjumow-Gerassimenko für die Wissenschaft auch sein mag, Urlaub möchte auf dem Kometen wohl niemand machen. Es ist dort kalt, dunkel und es riecht streng – unter anderem nach faulen Eiern. Trotz Sonnenlichts ist es auf Tschuri finster wie in einem Kohlenkeller, sagt Hermann Böhnhardt vom Max-Planck-Institut (MPI) für Sonnensystemforschung in Göttingen. Er ist Leitender Wissenschaftler der Landemission.

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