Archivierter Artikel vom 27.10.2014, 06:00 Uhr
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Al-Rakka/New York

IS hielt fast zwei Dutzend Geiseln fest

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll Geiseln auf brutale Weise misshandelt haben. Scheinexekutionen und Folter gehörten zum Repertoire der Dschihadisten, berichtete die „New York Times“. Die Zeitung beruft sich unter anderem auf Interviews mit fünf ehemaligen Geiseln, die sich mit dem im August ermordeten US-Journalisten James Foley eine Zelle teilen mussten.

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