Archivierter Artikel vom 18.07.2014, 15:12 Uhr

Erdgas aus ganz großer Tiefe – Fracking ist höchst umstritten

Fracking ist ein Verfahren zur Gewinnung von Erdgas aus Gesteinsporen. Bei dem „Hydraulic Fracturing“ wird Gestein in 1000 bis 5000 Meter Tiefe mit hohem hydraulischen Druck aufgebrochen.

Vor allem die USA setzen auf Fracking – auch, um unabhängiger von Erdöl- und Erdgaslieferungen aus dem Ausland zu werden. Auch in Deutschland gibt es nennenswerte Vorkommen dieser unkonventionellen Erdgaslagerstätten.

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Umfrage Thema Fracking – erstmal prüfen oder völlig ablehnen?

Der eine spricht sich für eine unvoreingenommene Prüfung aus, der andere will von Frecking gar nichts hören. Wie stehen Sie dazu?

Pro: Ohne Tests kann man kein Urteil fällen.
4%
32 Stimmen
Kontra: Für unser enges Land kommt Frecking nicht in Frage.
95%
678 Stimmen
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1%
2 Stimmen

Man findet sie zum Beispiel in Schiefertonformationen, Kohleflözen und dichten Sandsteinformationen. Um dieses Gas fördern zu können, wird in der Regel ein flüssiges Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in den Boden gepresst.

Dadurch entstehen Risse im Gestein, durch die das Gas entweichen und über Bohrrohre an die Oberfläche gelangen kann. Umweltschützer fürchten durch die Chemikalien eine Verunreinigung des Trinkwassers.

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