Archivierter Artikel vom 02.09.2020, 07:56 Uhr

Das erhofft sich Sebastian Trappmann nach dem Umweltpreis 2020 für die Zukunft

„Zwei Dinge: Zum einen sehen wir, dass sich fortschrittliche Verbraucher, Baumärkte und Abfüller immer mehr Gedanken zur Ökologie der genutzten Verpackung machen. Es wäre schön, wenn durch den Preis die Vorteile von Metallverpackungen noch stärker wahrgenommen würden: Metallverpackungen bieten nicht nur den besten Schutz und somit die längste Haltbarkeit des Füllguts, sie sind auch die nachhaltigste Verpackungsform. Aktuell wird es bereits geschafft, Verpackungsstahl zu 92 Prozent dem Kreislauf wieder zurückzuführen, auch handelt es sich nicht um ein Downrecycling wie bei anderen Materialien, sondern um echtes Recycling ohne Qualitätsverlust in einem unendlichen Kreislauf.

Als Zweites hoffen wir, dass wir viele Mitstreiter gewinnen und motivieren, mit uns das Thema Ressourceneffizienz noch weiter zu treiben. Und das ist ja auch die wesentliche Idee hinter dem Umweltpreis.“