Köln/Neuwied

Zwischen Existenzsorgen und Selbstentfaltung

Gut eineinhalb Jahre ist es nun her, dass der gebürtige Neuseeländer Anthony Utama nach Neuwied kam – der Liebe wegen, aber auch, um seinen Traum von einem Leben als Straßenmusiker zu verwirklichen. Die gute Nachricht: Es ist ihm gelungen. Die schlechte: Als Künstler, der sein Einkommen im öffentlichen Raum generiert – Utama spielt nebenbei auch bei Firmen- oder Hochzeitsfeiern –, hat den 31-Jährigen die Corona-Krise mit voller Härte getroffen. An Auftritte ist in Zeiten des Lockdown nicht zu denken, Utamas Einnahmen sind in vollem Umfang weggebrochen. Entmutigen lässt der Neuseeländer sich dennoch nicht, kann der momentanen Situation sogar Positives abgewinnen. Sein Lebenszeichen erreicht uns aus Köln.

Stefan Schalles Lesezeit: 3 Minuten
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