Wenn sich Benzin auf Jasmin reimt: Schlager im Zeichen des Klimawandels

Oft wird der Schlager als Heile-Welt-Musik abgetan, und das nicht ohne Grund, versprechen die Lieder doch, dass es Wunder immer wieder gibt und es schön ist, auf der Welt zu sein. Aber was, wenn diese Welt selbst von den größten Optimisten nicht mehr als eine heile besungen werden kann? Der menschengemachte Klimawandel lässt im Nachhinein jene Schlager beinahe zynisch erscheinen, die mal wieder richtig Sommer haben wollten oder beschwichtigten: „Der nächste Sommer steht bestimmt ins Haus, die Schwalben wollen wieder hoch hinaus.“ Das sang 1983 Udo Jürgens und stellte Umweltschützer als „Pessimisten“ hin.

Wolfgang M. Schmitt Lesezeit: 5 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net