Warum wir heute ihre Blütezeit erleben: Das Geheimnis der Freundschaft

Würden die 2231 Freunde, die man auf Facebook angesammelt hat, einen im Ernstfall auch im Krankenhaus besuchen? Nun, hoffentlich nicht. Dennoch legt eine solche von Facebook-Kritikern häufig vorgetragene rhetorische Frage den Finger in die Wunde. Was bedeutet es, bei einer kommerziellen und, wie inzwischen hinlänglich bekannt ist, recht dubiosen Plattform miteinander befreundet zu sein? Wird der Begriff der Freundschaft völlig entwertet, wenn er nur noch quantitativ gedacht wird?

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