Koblenz

Von finsteren Bergen und leiser Regimekritik: Ludwig Museum zeigt Werke von Ren Rong und Fang Lijun

Wollte man den Namen der Stadt im Dunstkreis von Bejing übersetzen, lautete er „Dorf der Song“. Ein Dorf ist Songzhuang jedoch schon lange nicht mehr und ein idyllisches „Art Village“, wie ein vermarktungsfreundliches Etikett signalisiert, ebenso wenig. Tatsächlich aber ist die von eher prosaischen Industrieanlagen geprägte Stadt, in der sich seit den frühen 1990er-Jahren immer mehr Künstler ansiedelten – mittlerweile rund 30.000 – ein kreativer Hotspot, wie nun auch der Titel einer Ausstellung („Hotspot Songzhuang“) im Ludwig Museum verdeutlicht.

Lieselotte Sauer-Kaulbach Lesezeit: 2 Minuten
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