Archivierter Artikel vom 09.04.2021, 16:59 Uhr
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Koblenz

Verblasste Spuren jüdischen Lebens oder: Drei kaum noch erinnerte Familien

Vorurteile vom „Geldjuden“, der sich mithilfe zweifelhafter Geschäftspraktiken und auf Kosten anderer bereichert, erlangten vor allem in der NS-Zeit traurige Bekanntheit. Doch mit antisemitischen Anfeindungen und unzutreffenden Unterstellungen sahen sich Juden bereits im Mittelalter konfrontiert. Auch in Koblenz, wo heute – wenn überhaupt – meist nur noch ein Stolperstein an die Geschichte der vielfach Verfolgten erinnert.

Von Stefan Schalles Lesezeit: 6 Minuten
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