Berlin

Tränen bei der Berlinale: Eröffnungsfilm ist überwältigend schön

Die Berlinale treibt Filmkritikern Tränen in die Augen. Doch diesmal weinen sie nicht wegen des Programms, zumindest noch nicht. Auch sind es keine Abschiedstränen, weil Dieter Kosslick zum letzten Mal das Festival leitet. Die Filmkritiker, nicht alle, aber sehr viele, weinen während einer stillen, schönen Szene im Eröffnungsfilm des diesjährigen Wettbewerbs: „The Kindness of Strangers“ (Die Freundlichkeit der Fremden) erzählt von einer jungen Mutter, die mit ihren beiden Söhnen vor dem gewalttätigen Ehemann flieht.

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