Berlin

Tatort-Kritik: Der harte Kommissar zeigt seine verletzliche Seite

Selbst der coolste und abgebrühteste Kommissar hat mal einen schlechten Tag. Diese Erfahrung muss im Berliner „Tatort“ namens „Das Leben nach dem Tod“ Robert Karow machen, als in der Wohnung neben seinem eigenen Appartement die mumifizierte Leiche seines ihm bisher unbekannten Nachbarn entdeckt wird. Wochenlang hat er mit dem Toten Wand an Wand verbracht. Niemand scheint ihn vermisst zu haben, was dem Ermittler, der sonst mit Ironie durchs Leben zieht, schwer zusetzt, denn er ist doch selbst ein einsamer Wolf.

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