Archivierter Artikel vom 01.10.2017, 18:08 Uhr
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Frankfurt

Shakespeare trägt auch ohne plakativen Gegenwartsbezug

Eine aufregende Bühnensituation mit nach vier Seiten offenem Arena-Spiel, ein enorm starkter Titelheld – so gelingt dem Regisseur Jan Bosse mit Shakespeares düsterem Drama „Richard III.“ der maßstäbliche Auftakt der Frankfurter Schauspielsaison, der auch den Beginn der Intendanz von Anselm Weber markiert.

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