Archivierter Artikel vom 15.01.2018, 16:02 Uhr
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Schwarze Leben zählen – wenig in den USA

Aufschrei 2013: Der US-Amerikaner George Zimmermann wird freigesprochen. Freigesprochen, obwohl er einen Menschen erschossen hat. Wie das sein kann? Viele sagen, weil er die richtige Hautfarbe hatte. Über den strukturellen Rassismus in den USA schreibt jetzt die Mitbegründerin der Bürgerrechtsbewegung Black Lives Matter.

Von Melanie Schröder Lesezeit: 4 Minuten