Koblenz

Packendes oratorisches Theater für die Ohren

Die großen Chorwerke Johann Sebastian Bachs haben ihren Platz im Kirchenjahr ebenso wie in den bürgerlichen Konzertkalendern gefunden, auch die „Johannespassion“, die 1724 an Karfreitag erstmals in Leipzig erklang, ist längst nicht nur in Kirchen, sondern auch in Konzerthäusern der Welt Bestandteil des Werkkanons. So ist die Aufführung in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle grundsätzlich nichts Besonderes – wohl aber, wenn man bedenkt, dass mit dem ausführenden Chor des Musik-Instituts ein Ensemble antritt, das sich seit Übernahme der künstlerischen Leitung durch Prof. Mathias Breitschaft kontinuierlich seine Stellung im regionalen Konzertleben neu erarbeitet. Denn: Die „Johannespassion“ ist wie jedes der großen Bach-Werke für jeden Chor eine Herausforderung.

Claus Ambrosius Lesezeit: 3 Minuten
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