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Nibelungen-Projekt macht Station am Rhein: Auf was sich Interessierte freuen können

Die dramatisch aufgeworfene Erde besteht aus Teeflecken, auf ihr erwächst im Federstrich aus Tusche das Panorama einer der größten Geschichten aller Zeiten in zahlreichen Szenenbildern: ein Mann beim Kampf mit einem Drachen, stolze Krieger und nicht minder stolze Königinnen, Flügelhelme auf den Köpfen. Ganz klar: Hier geht es um das Nibelungenlied. Ein „legendäres Werk, von dem die meisten gehört haben, aber nur wenige das Original kennen“. So formuliert es der russische Maler Genia Chef zu seinem aktuellen Projekt „Nibelungenlied“ – wie recht er doch hat.

Von Claus Ambrosius Lesezeit: 3 Minuten