Koblenz

Neufassung von "König Lear": Wieso ein Autor bei Shakespeare aufräumt

Shakespeare-Übersetzungen gibt es viele. Seit mehr als 250 Jahren werden die Stücke des englischen Dramatikers ins Deutsche übertragen. Wieland, Schlegel, Tieck, von Baudissin, Fried, Müller: Sie und viele mehr arbeiteten sich an den Versen ab. Doch wenn jetzt der Intendant des Theaters Koblenz mit „König Lear“ eine der wichtigsten Tragödien des William Shakespeare auf die Bühne bringt, greift er auf keine dieser Übersetzungen zurück: Markus Dietze arbeitet lieber mit einem frisch aus dem Englischen übertragen Text.

Anke Mersmann Lesezeit: 3 Minuten
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