Archivierter Artikel vom 23.12.2020, 16:15 Uhr
Koblenz

Neues Konzept: Koblenz setzt künftig auf bunt statt leer

Im Spätsommer 2019 verwandelten Ellen Roß und Steph Hardy von der Galerie Sehr die ehemaligen Verkaufsflächen des Modegeschäfts Zara innerhalb von zwei Monaten in eine Kunsthalle. Einen Großteil der leer stehenden Räumlichkeiten in der Löhrstraße baute das Duo zunächst zurück, strich die Wände neu, schuf die Vorrichtungen für eine Pop-up-Ausstellung, die Anfang September, passend zur Koblenzer Museumsnacht, eröffnete. Was damals in der Stadt – berechtigterweise – viel Aufsehen erregte, dient nun als Paradebeispiel für ein Konzept, das von Koblenzer Künstlern schon seit Längerem angeregt wird – und nun in Kürze umgesetzt werden soll: die effektive Nutzung von Leerständen in der Stadt durch die Kulturszene.

Stefan Schalles Lesezeit: 4 Minuten
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