Archivierter Artikel vom 15.12.2019, 17:06 Uhr
Frankfurt

Multitalent und Charmeur: Maximilian Schell im Filmmuseum Frankfurt

Er war ein Schauspieler von Weltrang – und noch viel mehr. Als Regisseur war er dreiml für den Oscar nominiert. Maximilian Schell spielte Theater, sammelte Kunst, etwa Bilder von Josef Albers und Mark Rothko. Das Filmmuseum Frankfurt zeigt in einer umfangreichen Ausstellung ein wahres Multitalent, das 1982 seine wohl größte Herausforderung annahm: Einen Dokumentarfilm über Marlene Dietrich zu drehen, aber mit dem strikten Verbot, sie zu filmen.

Wolfgang M. Schmitt Lesezeit: 4 Minuten
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