Archivierter Artikel vom 13.04.2020, 18:26 Uhr
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Tel Aviv

In der Krise in Tel Aviv: Sehnsucht nach Wüste und Strand im Heiligen Land

Israel war eines der ersten Länder, das in der Corona-Krise seine Grenzen konsequent abgeschlossen hat. Während landesintern um den Umgang mit Ausgangsbeschränkungen heiß gestritten wurde, war das Osterfest am Wochenende ein wirtschaftliches Desaster für das Heilige Land: Der Pilgertourismus rund um die Ostertage, ein Rückgrat des Reisejahres, ist komplett ausgefallen. Aus der Hauptstadt Tel Aviv erreicht uns das „Lebenszeichen“ der aus aus Koblenz stammenden Botschaftsmitarbeiterin Fiene Eicher.

Claus Ambrosius Lesezeit: 3 Minuten
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