Das Weltmusikfestival Horizonte stand bei seiner 20. Auflage auf der Festung Ehrenbreitstein auch unter dem Eindruck des Wunsches nach Frieden: Im Zeichen von John Lennons „Imagine“
Am Sonntagabend neigt sich das Horizonte-Festival seinem Ende zu – die meisten im Publikum hält es nicht mehr auf den Sitzen beim Auftritt der Musiker von Jaya the Cat auf der Sparkassenbühne. Foto: Claus Ambrosius Claus Ambrosius
Endlich wieder ein "normales" Horizente-Festival, endlich wieder Dutzende Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt zu Gast auf der Koblenzer Festung Ehrenbreitstein - und doch war einiges anders, denn der Krieg in der Ukraine zog sich als hintergründiger roter Faden auch durch dieses Wochenende voller Musik.
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20 Jahre Horizonte, oder besser: 20 Mal Horizonte – denn die Corona-Pandemie hatte bekanntermaßen auch das Weltmusikfestival auf der Festung Ehrenbreitstein in die Knie gezwungen. Die Rückkehr zu gewohnten Möglichkeiten am Wochenende konnte sich sehen und hören lassen.