Archivierter Artikel vom 30.09.2018, 16:42 Uhr
Neuwied

Hörgenuss braucht keine Bockwurst

„Klein, aber fein und mit Blick auf den Rhein“: So bezeichnet Markus, seit Langem Bühnenorganisator des Neuwieder Jazzfestivals, die 41. Auflage, die mit großen Veränderungen aufwartet. Früherer Termin, anderer Spielort und drei Solokünstler an drei Tagen. Aber wie das alles beim Publikum ankommt, das zum Teil seit Jahrzehnten der Veranstaltung die Treue hält, darauf sind auch die Macher sehr gespannt.

Michael Schaust Lesezeit: 3 Minuten
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