Archivierter Artikel vom 09.11.2015, 13:25 Uhr
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Koblenz

Hörerlebnis mit kleinen Schönheitsfehlern

Wer auch immer nächste Saison Chefdirigent der Rheinischen Philharmonie wird: Er übernimmt einen sehr gut eingestellten, zu Spitzenleistungen fähigen Klangkörper. Dies bestätigte das Staatsorchester am Wochenende mit Franz Schuberts „großer“ Sinfonie C-Dur als erstem Teil des Anrechtskonzerts beim Musik-Institut Koblenz. Dass nicht immer alles makellos sein kann, erweist sich nachher bei „Die Planeten“ von Gustav Holst: Das Werk geht nicht ganz so perfekt von der Hand.

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