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Koblenz

Für das Leben unverzichtbar, von den Nazis verdrängt: Die Geschichte der jüdischen Viehhändler in der Region

Im dritten Buch Mose finden sich in der Thora genaue Angaben, welche Speisen den Gläubigen erlaubt sind und welche nicht. Da heißt es beispielsweise: „Dies sind die Tiere, die ihr essen dürft unter allen Tieren auf dem Lande. Alles, was gespaltene Klauen hat, ganz durchgespalten, und wiederkäut unter den Tieren, das dürft ihr essen.“ Die Kaschrut, die jüdischen Speisegesetze, sind noch detaillierter, nicht nur hinsichtlich der Art der erlaubten Tiere, sondern auch ihrer Haltung, Schlachtung und Zubereitung.

Von Lieselotte Sauer-Kaulbach Lesezeit: 5 Minuten
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