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Koblenz

Ein künstlerisches Plädoyer für Europa

Knapp drei Wochen sind es noch bis zur Wahl des EU-Parlaments, und nie zuvor schienen die Stimmen der Europakritiker lauter als in jenen Tagen. Regulierungswütig, bürgerfern und teuer lauten nur drei von zahlreichen Vorwürfen gegen das kontinentale Staatenbündnis. Die positiven Aspekte der EU – Stichwort: Reisefreiheit, politische Stabilität – drohen dabei im Wust der Unmutsbekundungen zunehmend unterzugehen, auch weil sie für viele heute längst zur Selbstverständlichkeit geworden sind.

Von Stefan Schalles
Lesezeit: 3 Minuten
Archivierter Artikel vom 06.05.2019, 18:21 Uhr