Begegnung mit Kompositionen von Dukas, Ravel und Franck gelingt im Wechselspiel zwischen Leichtigkeit und großem Pathos: Ein Hexentanz in der Musik und am Dirigentenpult
Der als Solist für das zweite Anrechtskonzert verpflichtete Jean-Efflam Bavouzet stellte sich mit Maurice Ravels Klavierkonzert vor. Foto: Thomas Frey Thomas Frey
Koblenz. Einen sehr lebhaften, kontraststarken französischen Abend gibt es vom Musik-Institut Koblenz zu vermelden: Mit Paul Dukas, Maurice Ravel und César Franck standen für das Anrechtskonzert drei Komponisten aus dem Nachbarland auf dem Programm. Passend dazu war der Solopart einem Landsmann von ihnen anvertraut: Gastpianist Jean-Efflam Bavouzet brillierte beim Zusammenspiel mit der Rheinischen Philharmonie unter Garry Walker in Ravels Klavierkonzert G-Dur.
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Von unserem Autor Andreas Pecht
Allerdings beginnt der Abend quasi mit einem Kernstück deutscher Dichtung. Im Programmheft abgedruckt ist Goethes berühmte Versgeschichte „Der Zauberlehrling“. „Hat der alte Hexenmeister / sich doch einmal wegbegeben .