Koblenz

Die Kraft des Theaters in einem Jugendstück über den Holocaust

Rund um den 75. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau wird immer wieder die Frage gestellt: Wie kann man, soll man, muss man über den Holocaust reden? Wie halten wir die Erinnerung an unvorstellbares Leid, Grauen und Unrecht am Leben? Eine noch schwierigere Frage, nämlich wie man mit Kindern diesem Thema begegnen kann, beantwortet der Dramatiker Jens Raschke mit seinem Schauspiel, das 2014 den Kindertheaterpreis gewann und das jetzt in Koblenz in einer faszinierenden Inszenierung auf dem Spielplan steht: „Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zaunes schaute“.

Claus Ambrosius Lesezeit: 3 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net