Berlin

Die Berlinale buht: Auch Netflix dreht schlechte Filme

Wenn überhaupt, wird gewöhnlich nach der Vorstellung eines Films gebuht. Doch in diesem Jahr halten sich Zuschauer und Filmkritiker weitgehend zurück, obwohl es allen Grund zum Buhen gäbe: Dieser Berlinale-Jahrgang ist schwach, ja, er ist ermüdend. So ist man über jedes Ereignis beinahe schon dankbar: Jetzt waren bei der Pressevorführung von „Elisa und Marcela“ laute Buhrufe zu hören, noch bevor die erste Szene gezeigt wurde.

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