Mainz

"Das Leben ein Traum" in Mainz: Ein Kaspar Hauser in Samt und Seide

Das spanische Stück von anno 1635 wird auf deutschen Bühnen nicht gar so häufig gespielt. Pedro Calderón de la Barcas „Das Leben ein Traum“ kann als Drama mit ausschweifenden Monologen in komplexer Versform zum langen und anstrengenden Abend werden. Am Staatstheater Mainz ist nun eine nur 105-minütige, kurzweilige Fassung zu sehen. Geschrieben und inszeniert hat sie der dortige Schauspieldirektor K. D. Schmidt – dem sprachliche Vereinfachung und Reduktion auf den Geschehniskern offenkundig ein Hauptanliegen war.

Andreas Pecht Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net