Archivierter Artikel vom 15.01.2018, 16:49 Uhr
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Das Dschungelcamp 2018: Endlich wieder gute, ehrliche Fernsehunterhaltung!

Wenn am Freitag die zwölfte Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ beginnt, versammeln sich nicht nur die üblichen RTL-Zuschauer vor den Fernsehapparaten, auch Künstler, Intellektuelle und Zeitgeistkritiker verlassen ihre kulturellen Höhenkämme, nehmen auf dem Sofa Platz, um zwei Wochen lang allabendlich das „Dschungelcamp“ zu gucken. Jene, die sich sonst niemals Formate ansehen würden, in denen Schwiegertöchter, Supertalente oder gar Superstars gesucht werden, sind von einer Sendung fasziniert, in der zwölf mehr oder weniger Prominente im australischen Dschungel ausgesetzt und rund um die Uhr mit Kameras überwacht werden.

Von Wolfgang M. Schmitt Lesezeit: 4 Minuten