Archivierter Artikel vom 24.03.2020, 16:37 Uhr
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Koblenz

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Es war der 16. Mai 1992, Eintracht Frankfurt hatte durch eine 1:2-Niederlage am letzten Spieltag gegen Hansa Rostock soeben den zweiten Meistertitel der Vereinsgeschichte verspielt, als Eintracht-Trainer Dragoslav Stepanovic auf der anschließenden Pressekonferenz ein Bonmot prägte, das seitdem nicht nur unter Sportfans Einzug in den gängigen Sprachgebrauch gehalten hat: „Lebbe geht weider“, befand „Stepi“ auf tiefstem Hessisch – und demonstrierte im Angesicht der Niederlage gleichermaßen Größe und Zuversicht.

Von Stefan Schalles Lesezeit: 4 Minuten
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