Archivierter Artikel vom 15.12.2019, 17:28 Uhr
Koblenz

Anrechtskonzert mit Brahms und Schubert: Verinnerlicht und unkonventionell

Um letzte Dinge ging es im fünften Anrechtskonzert des Musik-Instituts Koblenz, das zwei gewichtige Werke für Chor und Orchester von Johannes Brahms und Franz Schubert gegenüberstellte. In seinem „Schicksalslied“ op. 54 setzte sich Brahms reichlich spannungsvoll damit auseinander, wie Friedrich Hölderlins Gedicht menschliches Leid gegen göttliche Gefilde abgrenzt.

Axel Zibulski Lesezeit: 2 Minuten
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