Die Täter treten meist in Kleingruppen auf, klingeln ohne Vorankündigung und behaupten gravierende Mängel am Dach, wie lose Ziegel oder verstopfte Dachrinnen erkannt zu haben. Mit dem Hinweis auf mögliche Folgeschäden oder drohende Unwetter unterbreiten die sogenannten "Dachhaie" ein einmaliges Sonderangebot und bieten an mit den Arbeiten unmittelbar beginnen zu können. Die Handwerker fordern in der Regel eine sofortige Barzahlung.
Die geforderte Rechnungssumme entspricht in vielen Fällen nicht der erbrachten Leistung, die Reparaturen werden stümperhaft ausgeführt.
Die Polizei rät daher Skepsis bei Haustürgeschäften walten zu lassen. Gehen Sie keine Spontanverträge ein und leisten sie keine Anzahlungen an der Haustür.
In den genannten Fällen waren die Dachdecker mit ortsfremden Fahrzeugen unterwegs.
Informieren Sie sich bei lokalen Betrieben.
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Warnung vor unseriösen Dachdeckerarbeiten

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