Während der Kontrolle ergaben sich Hinweise darauf, dass die Fahrerin unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Aufgrund körperlicher Auffälligkeiten wurde der 38-Jährigen anschließend ein Urinschnelltest angeboten, dem sie nach kurzer Rücksprache zustimmte.
Der Test reagierte positiv auf verschiedene Stoffgruppen. Daraufhin wurde auf der Dienststelle eine Blutprobe durch eine Ärztin entnommen, um den genauen Wirkstoffgehalt festzustellen.
Die Weiterfahrt wurde der Frau untersagt.
Gegen die 38-Jährige wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Führens eines Kraftfahrzeuges unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Konsum von Betäubungsmitteln die Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und das Urteilsvermögen erheblich beeinträchtigen kann. Das Führen eines Fahrzeugs unter Drogeneinfluss stellt daher ein erhebliches Risiko für alle Verkehrsteilnehmer dar und wird konsequent verfolgt.
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Fahrzeugführerin unter dem Einfluss von Betäubungsmittel gestoppt

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