Im Vorfeld bereits waren die Sicherheitskonzepte durch Veranstalter, den örtlichen Ordnungsbehörden, der Feuerwehr und der Polizei besprochen worden.
Mit einer Vielzahl von Wagen und Fußgruppen waren die beiden Umzüge am Abend unterwegs und mehrere tausend Menschen waren an beiden Örtlichkeiten vor Ort, welche die Umzüge feierten und sich im Anschluss jeweils zu den "After-Zug-Partys" begaben.
Die Sicherheitskonzepte gingen auf, die Zusammenarbeit zwischen Veranstalter, Rettungsdienst, Feuerwehr, Ordnungsamt und Polizei funktionierte.
Die Polizei zieht eine positive Bilanz.
Lediglich drei Strafanzeigen wegen kleinerer Körperverletzungen und Bedrohung mussten im Zusammenhang mit der Veranstaltung in Osann-Monzel aufgenommen werden.
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zwei Nachtumzüge aus polizeilicher Sicht

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