Trier
Polizeiliche Zwischenbilanz: Rosenmontagszug in Trier
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dpa

Der sechs Kilometer lange Rosenmontagszug durch die Trierer Innenstadt startete heute pünktlich um 11:11 Uhr in der Medardstraße - dieses Jahr eine Stunde früher als sonst.

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Laut Informationen der Stadt Trier waren es über 100 Zugnummern mit rund 2200 Teilnehmenden.

Aus Sicht der Polizei verlief der bisherige Rosenmontagsumzug in Trier weitestgehend bunt und friedlich. Rund 60.000 Fastnachts-Jecken feierten und besuchten den Rosenmontagszug bei wechselhaftem Wetter in Trier.
Das mit den Veranstaltern abgestimmte Sicherheitskonzept hat sich erneut bewährt und die Menschen nicht daran gehindert, ausgiebig und ausgelassen zu feiern. Es kam lediglich zu einer wechselseitigen Körperverletzung bei der Polizeikräfte einschreiten mussten. In anderen Fällen, wie verbalen Auseinandersetzungen, wirkte sich die Anwesenheit und zugleich Ansprechbarkeit von Polizistinnen und Polizisten vor Ort präventiv und deeskalierend aus. Die Polizei musste ansonsten in nur wenigen Fällen einschreiten.

"Aus polizeilicher Sicht sind wir mit dem Verlauf des Rosenmontagszuges sehr zufrieden. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen der Polizei, der Stadt, den Rettungskräften und dem Veranstalter sowie der überwiegend friedlichen und verantwortungsbewussten Feierlaune der Besucherinnen und Besucher konnten wir einen sicheren und störungsarmen Einsatz gewährleisten. Die umfangreichen Einsatzplanungen haben sich bewährt, sodass wir insgesamt eine positive Bilanz dieses Rosenmontags ziehen können" so der Einsatzleiter, Polizeioberrat Matthias Emmerich.

Wir werden weiterhin mit sichtbaren und starken Kräften in der Innenstadt und an der SWT-Arena im Einsatz sein und sind jederzeit für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ansprechbar. Wir bedanken uns bei den Fastnachts-Jecken für das rücksichtvolle Miteinander und den freundlichen Umgang untereinander.

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